N8N - oder Automation made Easy

Jeden Tag 1 Stunde Zeitverlust? So automatisierst du dein KMU ohne Lizenzkosten.

N8N - oder Automation made Easy. Oliver Gebert taucht ein in die KI-Materie.

Wenn du 60 Mails am Tag bekommst und jede 2–3 Minuten „mentale Rechenzeit“ kostet, verlierst du pro Woche rund 10h.
Und niemand merkt es.

Wie viel Zeit verliert dein ganzes Unternehmen jeden Tag mit:

  • E-Mails sortieren
  • Anhänge prüfen
  • Infos weiterleiten
  • ToDos erfassen
  • Status nachhalten
  • „War da nicht noch was?“

Wie wäre es statt dessen so:

  • Eine Support-Mail mit PDF-Rechnung kommt rein.
  • Das System erkennt:
    Kunde X, Betrag, Frist, Priorität hoch
  • Und informiert dich nur dann, wenn Handlungsbedarf besteht.

Für wen ist diese Lösung?

  • Handwerksbetriebe
  • KMUs
  • Geschäftsführer ohne Assistenz
  • Solo-Selbständige

Wo ist der Haken?

  • Kein Abo
  • Läuft lokal oder in der Cloud
  • Daten bleiben vor Ort
  • Volle Kontrolle

Da ist kein Haken.Oder hast Du einen gefunden? Dann lass es uns wissen!

Was ist möglich?

Imp My Home entwickelt individuelle Automatisierungs- und KI-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen – pragmatisch, bezahlbar und ohne unnötige Komplexität.

Aus diesem Grundsystem lassen sich unter anderem automatisieren:

  • Angebotsprozesse
  • Lead-Vorqualifizierung
  • Rechnungsverarbeitung
  • Bewerber-Vorsortierung
  • Projekt-Statusberichte
  • Social-Media-Auswertung

Für die Techniker unter euch

Das Setup: Bewusst pragmatisch

  • n8n Community Edition
  • PostgreSQL
  • Tesseract OCR (für Bilder & gescannte PDFs)
  • Lokale KI über Ollama
  • Microsoft 365 Mail-Anbindung
  • Telegram für gezielte Benachrichtigungen

Bis auf Ollama läuft alles in Docker-Containern.
Lizenzkosten: 0 €.

Der komplette PoC läuft auf einem MacBook Pro mit 36 GB RAM.
Für den produktiven Betrieb reicht ein „normaler“ Server.

Was macht der Workflow?

  1. Eingehende Mails werden automatisch analysiert
  2. Anhänge werden ausgewertet
    1. Text-PDFs direkt
    2. Scans & Bilder via OCR
  3. Inhalte werden strukturiert gespeichert
  4. Eine lokale KI bewertet:
    1. Priorität
    2. Risiken
    3. ToDos
  5. Regelbasiert wird entschieden:
    1. Sofort informieren
    2. Sammeln
    3. Ignorieren
  6. Abends gibt es ein kompaktes Summary.

Kein manuelles Sortieren.
Kein doppeltes Erfassen.
Kein „Übersehen“.

Warum ist das heute so viel einfacher als früher?

Früher hätte man:

  • Parser entwickeln müssen
  • OCR integrieren
  • KI separat anbinden
  • Benachrichtigungssystem bauen
  • Datenbank und Backend programmieren

Das wäre ein individuelles Entwicklungsprojekt gewesen – teuer, langsam, unflexibel.

Heute:

  • Visuelle Workflows
  • Containerisierung
  • Lokale KI
  • Open-Source-Stack

Änderungen dauern Minuten statt Wochen.

Der Punkt ist

Das hier ist nur ein Beispiel.

Man kann damit:

  • Angebotsprozesse automatisieren
  • Bewerbungen vorsortieren
  • Support-Mails strukturieren
  • Rechnungen vorverarbeiten
  • Projektkommunikation auswerten
  • Management-Summaries generieren

Und zwar ohne zusätzliche Lizenzlawine.

Die eigentliche Frage

Wo in deinem Unternehmen werden jeden Tag Dinge manuell getan, die eigentlich ein System übernehmen könnte?

Die meisten merken es erst, wenn sie sehen, was möglich ist.

Wenn du Prozesse hast, die sich „eigentlich automatisieren lassen müssten“, dann lass uns darüber sprechen.

Man braucht heute kein Großprojekt mehr.
Man braucht nur die richtige Struktur.

N8N - oder Automation made Easy.

Mehr zu diesem Thema?